Unsere Sänger

Junge Talente

Viele Beispiele für einen gelungenen Start zu einer internationalen Karriere.

Erfolgsstory

Für viele junge Sängerinnen und Sänger ist der Wettbewerb ein Sprungbrett zum Erfolg.

Nadine Sierra: füllt die Opernhäuser mit ihrem leuchtenden Sopran

Die amerikanische Sopranistin Nadine Sierra, ausgebildet am Mannes College of Music in New York gewann den 1. Preis der NEUE STIMMEN 2013.
Seitdem ist sie mit ihren heute gerade mal 28 Jahren international eine sehr gefragte Vertreterin ihres Fachs.
In den vergangenen beiden Jahren feierte die junge Sopranistin ihre Debüts an weltweit renommierten Opernhäusern, wie der Opèra National de Paris, der Scala in Mailand, der Berliner Staatsoper und der New Yorker Metropolitan Opera.

Ihr umjubeltes Debüt an der Scala gab sie im vergangenen Jahr als Gilda in Verdis "Rigoletto", in der ihre mit bemerkenswerter Leichtigkeit vorgetragene Arie "Caro nome" beim Publikum einen Sturm von Applaus hervorrief.
Zukünftige Engagements der jungen Sängerin bieten weitere neue Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere. An der Opéra National de Paris wird sie in dieser Spielzeit sowohl die Pamina (Zauberflöte) als auch ihre Favoritenrolle Gilda (Rigoletto) singen, an der Metropolitan Opera New York wird sie in zwei Mozartopern zu hören sein und sowohl die Ilia (Idomeneo) als auch die Zerlina (Don Giovanni) singen. Am Teatro La Fenice übernimmt sie die Titelpartie von Donizettis Oper "Lucia di Lammermoor".
Anfang des Jahres 2017 unterschrieb die NEUE STIMMEN-Preisträgerin einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon unterschrieben.

Jüngst gewann Nadine den prestigeträchtigen Richard Tucker Award, der mit einem Preisgeld von 50.000 USD und einem Auftritt auf dem Galakonzert am 10. Dezember 2017 in der Carnegie Hall verbunden ist.

Maxim Mironov: Mit Rossini um die Welt

Der russische Tenor Maxim Mironov ist ein Weltenbummler. Mit großer Lebensfreude meistert der 1981 im russischen Tula geborene Tenor das schöne und zugleich anspruchsvolle Leben auf den Bühnen Europas und begeistert regelmäßig das Publikum am Théâtre des Champs-Elysees in Paris, der Berliner Staatsoper Unter den Linden oder der Wiener Staatsoper. Seit einigen Jahren zählt Maxim zu den wichtigsten Rossini-Tenören weltweit. Er hat sich diesen Status mit seinen Darstellungen als Lindoro, Don Ramiro, Florville, Il Conte d’Almaviva und Rodrigo erarbeitet.

Beim NEUE STIMMEN Wettbewerb 2003 erzielte Maxim, damals gerade mal 22 Jahre jung, den zweiten Platz und legte damit den entscheidenden Grundstein seiner beeindruckenden Karriere. Bereits ein Jahr später debütierte der russische Tenor am Pariser Théâtre des Champs-Élysées als Don Ramiro in Gioachino Rossinis "La Cenerentola" und war damit 2005 auch beim Glyndebourne Festival und am Royal Opera House in London zu hören. Maxim Mironov hat bereits zahlreiche CDs und DVDs veröffentlicht und wurde mit dem renommierten „Golden Mask“ Award im Rahmen des Golden Mask Festivals, dem wichtigsten Theaterfestival Russlands, ausgezeichnet. Im November 2016 tritt Maxim Mironov erneut als Don Ramiro an der Wiener Staatsoper. Ob Maxim im Haus am Ring heuer auch die beiden ehemaligen NEUE STIMMEN- Preisträgerinnen Bongiwe Nakani und Marina Rebeka treffen wird?

Marina Rebeka: Star in München, Wien, New York und überall

Marina Rebeka hat den Schritt in eine herausragende internationale Karriere vollbracht. Die Sopranistin begeistert regelmäßig die Besucher an den renommierten Opernhäusern der Welt. Für die 1980 geborene Lettin wurde der Traum der Opernkarriere 2007 Wirklichkeit, als sie den 1. Preis bei den NEUEN STIMMEN belegt. Bereits in der Spielzeit 2007/2008 erhielt Marina Rebeka in Deutschland bewundernde Kritiken, als sie als Violetta in „La Traviata“ am Theater Erfurt auf der Bühne steht. 2009 gelingt der Sopranistin der internationale Durchbruch mit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen als Anaï (Moïse et Pharaon). Seither folgen regelmäßig weitere Engagements an den Opernbühnen in Zürich, Hamburg, Berlin, Wien, New York oder Chicago. In diesem Sommer springt Marina kurzfristig für eine erkrankte Kollegin ein und begeistert an der Seite von Plácido Domingo in der Oper „Thaïs“ von Jules Massenet bei den Salzburger Festspielen. An der Wiener Staatoper tritt Marina auch im Herbst 2016 wieder als Violetta Valéry in "La Traviata" auf.

Jeder Auftritt von Marina Rebeka in der Titelrolle ist ein Erlebnis und ein Elexir. Man plant sofort den nächsten Konzert- oder Opernbesuch!

Neue Talente

20 junge Talente aus den letzten Jahren, die es lohnt näher kennen zu lernen:

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