Unsere Sänger

Junge Talente

Viele Beispiele für einen gelungenen Start zu einer internationalen Karriere.

Erfolgsstory

Für viele junge Sängerinnen und Sänger ist der Wettbewerb ein Sprungbrett zum Erfolg.

Bongiwe Nakani: Von Kapstadt nach Wien

Mit Ehrgeiz, Ausstrahlung, ihrer ganz besonderen Stimme und einem tiefen Glauben verwirklichte Bongiwe Nakani ihren Traum und sang sich von Kapstadt nach Wien. Die südafrikanische Mezzosopranistin ist über die Grenzen ihrer Heimat hinweg als talentierte Opernstimme bekannt. Ein emotionaler Höhepunkt ihrer Karriere war 2012, als sie anlässlich des 94. Geburtstages von Nelson Mandela internationale Staats- und Regierungschefs bei der UN-Nationalversammlung in New York mit ihrer überwältigenden Stimme begeistern durfte.

Ihren Karrieregrundstein legte die 1989 geborene Südafrikanerin mit dem 3. Preis beim Wettbewerb der NEUEN STIMMEN 2015. Bongiwe Nakani wurde bereits mehrfach mit dem The Schock Foundation Prize for Singing ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist Bongiwe Mitglied im Ensemble der Wiener Staatsoper und begeistert die Zuschauer u.a. als Suzuki in Puccinis Madama Butterfly.

Maxim Mironov: Mit Rossini um die Welt

Der russische Tenor Maxim Mironov ist ein Weltenbummler. Mit großer Lebensfreude meistert der 1981 im russischen Tula geborene Tenor das schöne und zugleich anspruchsvolle Leben auf den Bühnen Europas und begeistert regelmäßig das Publikum am Théâtre des Champs-Elysees in Paris, der Berliner Staatsoper Unter den Linden oder der Wiener Staatsoper. Seit einigen Jahren zählt Maxim zu den wichtigsten Rossini-Tenören weltweit. Er hat sich diesen Status mit seinen Darstellungen als Lindoro, Don Ramiro, Florville, Il Conte d’Almaviva und Rodrigo erarbeitet.

Beim NEUE STIMMEN Wettbewerb 2003 erzielte Maxim, damals gerade mal 22 Jahre jung, den zweiten Platz und legte damit den entscheidenden Grundstein seiner beeindruckenden Karriere. Bereits ein Jahr später debütierte der russische Tenor am Pariser Théâtre des Champs-Élysées als Don Ramiro in Gioachino Rossinis "La Cenerentola" und war damit 2005 auch beim Glyndebourne Festival und am Royal Opera House in London zu hören. Maxim Mironov hat bereits zahlreiche CDs und DVDs veröffentlicht und wurde mit dem renommierten „Golden Mask“ Award im Rahmen des Golden Mask Festivals, dem wichtigsten Theaterfestival Russlands, ausgezeichnet. Im November 2016 tritt Maxim Mironov erneut als Don Ramiro an der Wiener Staatsoper. Ob Maxim im Haus am Ring heuer auch die beiden ehemaligen NEUE STIMMEN- Preisträgerinnen Bongiwe Nakani und Marina Rebeka treffen wird?

Marina Rebeka: Star in München, Wien, New York und überall

Marina Rebeka hat den Schritt in eine herausragende internationale Karriere vollbracht. Die Sopranistin begeistert regelmäßig die Besucher an den renommierten Opernhäusern der Welt. Für die 1980 geborene Lettin wurde der Traum der Opernkarriere 2007 Wirklichkeit, als sie den 1. Preis bei den NEUEN STIMMEN belegt. Bereits in der Spielzeit 2007/2008 erhielt Marina Rebeka in Deutschland bewundernde Kritiken, als sie als Violetta in „La Traviata“ am Theater Erfurt auf der Bühne steht. 2009 gelingt der Sopranistin der internationale Durchbruch mit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen als Anaï (Moïse et Pharaon). Seither folgen regelmäßig weitere Engagements an den Opernbühnen in Zürich, Hamburg, Berlin, Wien, New York oder Chicago. In diesem Sommer springt Marina kurzfristig für eine erkrankte Kollegin ein und begeistert an der Seite von Plácido Domingo in der Oper „Thaïs“ von Jules Massenet bei den Salzburger Festspielen. An der Wiener Staatoper tritt Marina auch im Herbst 2016 wieder als Violetta Valéry in "La Traviata" auf.

Jeder Auftritt von Marina Rebeka in der Titelrolle ist ein Erlebnis und ein Elexir. Man plant sofort den nächsten Konzert- oder Opernbesuch!

Neue Talente

20 junge Talente aus den letzten Jahren, die es lohnt näher kennen zu lernen:

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