Unsere Sänger

Junge Talente

Viele Beispiele für einen gelungenen Start zu einer internationalen Karriere.

Erfolgsstory

Für viele junge Sängerinnen und Sänger ist der Wettbewerb ein Sprungbrett zum Erfolg.

Iurii Samoilov: kraftvoller junger Bariton mit charmanter Aura

Bei Vorauswahlen in Moskau qualifizierte sich der ukrainische Bariton Iurii Samoilov als jüngster Teilnehmer der Endrunde des Internationalen Gesangswettbewerbs NEUE STIMMEN 2009 und konnte so bereits im Alter von nur 21 Jahren die Opernwelt auf sich aufmerksam machen.
Während seines Studiums an der National Music Academy of Ukraine in Kiew, welches er 2011 abschloss, sammelte Iurii bereits erste Bühnenerfahrungen im Opera Studio Nederland und im DNO (De Nationale Opera) in Amsterdam.

Seit 2014 ist Samoilov festes Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt, wo er sich mit Eugen Onegin (Tschaikowsky), Marcello (Puccini), Don Giovanni (Mozart) und Mr. Astley (Prokofiew) wichtige Partien seines Repertoires erarbeiten konnte.
Im Frühjahr 2015 debütierte Iurii mit großem Erfolg am Theater Basel in der Rolle des Gugliemo (Cosi fan tutte) unter der Regie von Calixto Bieito und begeisterte die Zuschauer mit seiner Bühnenpräsenz und herausragenden schauspielerischen Leistung.
Zwei weitere eindrucksvolle und beachtenswerte Debüts hatte Iurii in der Spielzeit
2016/2017. Er imponierte als Zarewitsch Afron in Rimski-Korsakows Der Goldene Hahn im Teatro Real de Madrid und gab am Bolschoi Theater Moskau einen leidenschaftlichen und bemerkenswerten Billy Budd in der gleichnamigen Oper von Britten.

Neben seinen großen Erfolgen auf den Bühnen verschiedener europäischer Opernhäuser, weiß Iurii auch als Konzert- und Liedsänger eindrucksvoll zu überzeugen.
Mit seinem Auftritt in der von Rolando Villazón moderierten ARTE Sendung "Stars von morgen" im Februar 2016 beeindruckte er ein breites Publikum.
Auch war Iurii jüngst beim BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerb 2017 nominiert und gehörte zu den fünf Finalisten des Liedwettbewerbes.

In der kommenden Spielzeit 2017/2018 ist der sehr talentierte junge Bariton weiterhin der Oper Frankfurt verbunden und man darf gespannt sein auf seine Darstellung der beiden Rollendebüts als Ned Keene in Brittens Peter Grimes und als Graf Danilo in Lehars Die Lustige Witwe.

Maxim Mironov: Mit Rossini um die Welt

Der russische Tenor Maxim Mironov ist ein Weltenbummler. Mit großer Lebensfreude meistert der 1981 im russischen Tula geborene Tenor das schöne und zugleich anspruchsvolle Leben auf den Bühnen Europas und begeistert regelmäßig das Publikum am Théâtre des Champs-Elysees in Paris, der Berliner Staatsoper Unter den Linden oder der Wiener Staatsoper. Seit einigen Jahren zählt Maxim zu den wichtigsten Rossini-Tenören weltweit. Er hat sich diesen Status mit seinen Darstellungen als Lindoro, Don Ramiro, Florville, Il Conte d’Almaviva und Rodrigo erarbeitet.

Beim NEUE STIMMEN Wettbewerb 2003 erzielte Maxim, damals gerade mal 22 Jahre jung, den zweiten Platz und legte damit den entscheidenden Grundstein seiner beeindruckenden Karriere. Bereits ein Jahr später debütierte der russische Tenor am Pariser Théâtre des Champs-Élysées als Don Ramiro in Gioachino Rossinis "La Cenerentola" und war damit 2005 auch beim Glyndebourne Festival und am Royal Opera House in London zu hören. Maxim Mironov hat bereits zahlreiche CDs und DVDs veröffentlicht und wurde mit dem renommierten „Golden Mask“ Award im Rahmen des Golden Mask Festivals, dem wichtigsten Theaterfestival Russlands, ausgezeichnet. Im November 2016 tritt Maxim Mironov erneut als Don Ramiro an der Wiener Staatsoper. Ob Maxim im Haus am Ring heuer auch die beiden ehemaligen NEUE STIMMEN- Preisträgerinnen Bongiwe Nakani und Marina Rebeka treffen wird?

Marina Rebeka: Star in München, Wien, New York und überall

Marina Rebeka hat den Schritt in eine herausragende internationale Karriere vollbracht. Die Sopranistin begeistert regelmäßig die Besucher an den renommierten Opernhäusern der Welt. Für die 1980 geborene Lettin wurde der Traum der Opernkarriere 2007 Wirklichkeit, als sie den 1. Preis bei den NEUEN STIMMEN belegt. Bereits in der Spielzeit 2007/2008 erhielt Marina Rebeka in Deutschland bewundernde Kritiken, als sie als Violetta in „La Traviata“ am Theater Erfurt auf der Bühne steht. 2009 gelingt der Sopranistin der internationale Durchbruch mit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen als Anaï (Moïse et Pharaon). Seither folgen regelmäßig weitere Engagements an den Opernbühnen in Zürich, Hamburg, Berlin, Wien, New York oder Chicago. In diesem Sommer springt Marina kurzfristig für eine erkrankte Kollegin ein und begeistert an der Seite von Plácido Domingo in der Oper „Thaïs“ von Jules Massenet bei den Salzburger Festspielen. An der Wiener Staatoper tritt Marina auch im Herbst 2016 wieder als Violetta Valéry in "La Traviata" auf.

Jeder Auftritt von Marina Rebeka in der Titelrolle ist ein Erlebnis und ein Elexir. Man plant sofort den nächsten Konzert- oder Opernbesuch!

Neue Talente

20 junge Talente aus den letzten Jahren, die es lohnt näher kennen zu lernen:

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